E
in Wagen Heu, den Veltens Hand
Zu hoch gebäumt, und schlecht bespannt,
Konnt endlich von den matten Pferden
Nicht weiter fortgezogen werden.
Des Fuhrmanns Macht- und Sittenspruch,
Ein zehnmals wiederholter Fluch,
War eben, wie der Peitsche Schlagen,
Zu schwach bei diesem schweren Wagen.
Ein Heupferd, das bei der Gefahr
Zuoberst auf dem Wiesbaum war,
Sprang drauf herab, und sprach mit Lachen:
"Ich wills dem Viehe leichter machen."
Drauf ward der Wagen fortgerückt.
"Ei", rief das Heupferd ganz entzückt,
"Du, Fuhrmann, wirst an mich gedenken;
Fahr fort! den Dank will ich dir schenken."
Der Maler.
Le Chapeau (la fable en français).
Die Geschichte von dem Hute Das erste Buch.
Alcest.
Das Heupferd, oder der Grashüpfer.
Der arme Schiffer.
Der Arme und der Reiche.
Der Bauer und sein Sohn.
Der Blinde und der Lahme.
Amynt.
Chloris.
Der Tanzbär.
Der Tod der Fliege und der Mücke.
Der zärtliche Mann.
Der Zeisig.
Die Bauern und der Amtmann.
Das Pferd und die Bremse.
Das neue Ehepaar.
Das Land der Hinkenden.
Das Schicksal.
Der arme Greis.
Der betrübte Witwer.
Der Bettler.
Der Fuchs und die Elster.
Calliste.
Cleant.
Der süße Traum.
Der unsterbliche Autor.
Der wunderbare Traum.
Die beiden Hunde.
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"J'aime le jeu, l'amour, les livres, la musique,-
La ville et la campagne, enfin tout; il n'est rien-
Qui ne me soit souverain bien, -
Jusqu'au sombre plaisir d'un coeur mélancolique ?"
Saadi disait : " Si la peste donnait des pensions, la peste trouverait encore des flatteurs et des serviteurs".
lorsqu'on n'a pas ce que l'on aime. - Il faut aimer ce que l'on a." 




